Democracy Now! ist eine tägliche, unabhängige, preisgekrönte Nachrichtensendung aus den USA mit News zur internationalen Politik. Sie wird auf über 800 TV-Stationen gesendet und ist damit die größte public media Kollaboration überhaupt.
Wir sind bei Auftritten von Zlata Petrović, Yorica Brunclik und Verica Šerifović im Club 34 dabei. Anschließend gibt's eine neue Rubrik mit Styling-Tipps zu sehen. Sehr zum Leidwesen von Fleisch-Fan Boban geht's mit der Zubereitung eines Fisch-Gerichtes samt viel Gemüse weiter. Natürlich haben Boban & Co. auch wieder jede Menge Veranstaltungstipps für uns. Außerdem zu sehen: ein Bericht vom Roma-Ball zu Ehren von "Bibijaka".
(Dokumentarfilm, A 2010, R: Gregory Glaser und David Schwaiger)
Über 20 Jahre lang herrschte im Norden Ugandas ein blutiger Bürgerkrieg - der längste Konflikt in der Geschichte des afrikanischen Kontinents. Heute ist Nord-Uganda ein permanentes Krisengebiet, ein chronischer Ausnahmezustand. Die Hilfsorganisation CARE Österreich versucht im Rahmen des Projektes "Women Empowerment for Peace", die Rolle der Frauen in Nord-Uganda wieder zu stärken. Mit ihrer Hilfe soll wieder Struktur in das zerrüttete soziale Gefüge der Region gebracht werden.
Signtime - das Nachrichtenmagazin in Gebärdensprache - bringt Neuigkeiten aus aller Welt: Thema sind die u.a. die Blockierung der UNO-Resolution gegen die Gewalt in Syrien und Proteste gegen Putin in Russland, aber auch die anhaltende Kältewelle in Europa sowie der Startschuss zur 62. Berlinale. Außerdem erfahren wir Wissenswertes rund um Gesundheit, Sport und Technik sowie Neuigkeiten aus der Society-Rubrik "Sign Blicke".
Arbeitswelten berichtet Wissenswertes über die viel diskutierte Schuldenbremse. Weitere Themen: Im Zuge der Kollektivvertragsverhandlungen für den privaten Gesundheits- und Sozialbereich fanden Anfang Februar Demonstrationen für eine faire Lohn- und Gehaltserhöhung statt. Außerdem wird über die Aktionswoche gegen den WKR-Ball berichtet. Zu guter Letzt gibt die Arbeiterkammer Tipps zu den gängigsten Regelungen rund um das Thema Überstunden.
Das zweisprachige Magazin aus der chinesischen Community Wiens. Zu Beginn der ersten Sendung verrät eine Umfrage, was das Publikum von China am Puls erwartet. Anschließend sind wir bei zwei chinesischen Konzerten dabei: Eines bietet traditionelle Klänge, das andere Jazz-Musik. Zum Schluss gibt's noch wertvolle Gesundheitstipps von einer vitalen 90-Jährigen.
Filmfrei zeigt Highlights der brasilianischen Kurzfilmszene. Den Auftakt macht ''O Posto'' (R: Marcelo Ikeda, Brasilien 2006) mit absurden Bildern und Wendungen. In surrealen Welten bewegt sich auch die Realbild- und Animationsmischung "Moradores do 304'' (R: Leonardo Cata Preta, Brasilien 2007). ''A Woman. An Airport. An Escalator'', ein Festivalbeitrag von Marcelo Ikeda aus 2007, verwirrt mit einer ungewöhnlichen Kameraperspektive und zwei Rolltreppen, die sich entgegengesetzt bewegen. Etwas konkreter, aber doch behutsam geht dann die Doku ''Saba'' ans Werk. Das Programm schließt mit einer stimmungsgeladenenen Fahrt in ''Passenger'' (R: Kika Nicolela, Brasilien 2007).
Thema der Sendung ist die Situation von Geschäftsleuten mit Migrationshintergrund in Österreich. Zur Sprache kommen unter anderem Integration sowie der Unterschied zwischen zweiter und dritter Generation. Außerdem wird deutlich, dass keine Gleichberechtigung zwischen "einheimischen" Geschäftsleuten und solchen mit Migrationshintergrund gegeben ist.
Die dokumentarische Comedy über den ganz normalen Alltag zweier ganz normaler Verbrecher am Rande des Nervenzusammenbruchs. Mit folgenden Themen: Sommerferien als idealer Zeitpunkt, um in Wohnungen einzubrechen/ Umfrage-Täuschungstaktik/ Würstelstandraub.
Eine Sendung in zwei Kapiteln. Kapitel 1 zeigt "Gezeiten und Wind", ein experimentelles Musikvideo mit Text und Gesang vom Peter Weingärtner. In Kapitel 2 "Wohin mein Kind?" fährt eine Motorradfahrerin eine lange Straße entlang. Das Animationsvideo wird von elektronischer Musik und starken Beats getragen. Dazwischen gibt's eine komödiantisch-kritische Einlage von Guru Adalbert Schnitzelmeier (gespielt von Peter Weingärtner) zu sehen. In einer kurzen Geschichte geht dieser das Thema Neid an.
Die ungekrönte Königin der Wiener Burlesque-Bühnen, La Veuve Noire, ist zu Gast im Mulatschag-Studio. Außerdem mit dabei: !DelaDap, ein österreichisches Musikprojekt mit internationalen MusikerInnen aus Ungarn, Tschechien, Serbien und Bosnien-Herzegowina. Die Musikvideos "American Woman" von Devil's Train und "Dry Bone Valley" von Mastodon runden die Sendung ab. Und last but not least gibt's Neues vom beliebten Russisch-Sprachkurs mit Red Sonja, Eva Schuster und Fabian Blubber.
Im Zuge der Werbekampagne zur Batman-Live-Tour, die Anfang Februar in der Wiener Stadthalle gastierte, rührte der Panini-Verlag auf der vergangenen Comix-Börse kräftig die Werbetrommel. Comicinsel besuchte den Event und interviewte den spanischen Comic-Künstler Guillem March, der zurzeit die amerikanische Comic-Serie "Batman&Robin" zeichnet. Weiters gibt's ein Gespräch mit dem "outstanding-artist-award"-Gewinner Thomas Kriebaum zu sehen. Und schließlich wird auch noch der neue Jahreskalender des "Rüsselmops"-Zeichners Reinhard Habeck (bekannt aus dem Kurier) gezeigt.
Das Comedyformat unterhält mit einer alternativen Neujahrsansprache von Kanzlerin Merkel und originellen Musikeinlagen von Sven van Thom. Außerdem zu sehen und hören: fiktive Diavorträge von Gastgeber Martin "Gotti" Gottschild und Off-Takes aus Berliner U-Bahn-Ansagen von Special Guest Ivo Lotion.
Wieder einmal lernen wir drei Wiener G'sichter kennen: Renate Gruber, die sich mit ihrem zuckersüßen Kuchenparadies selbst verwirklicht hat. Martin Haiderer, Gründer der Wiener Tafel, der mit seinen KollegInnen versucht, am Naschmarkt essbare Lebensmittel für Bedürftige vor dem Mülleimer zu retten. Und schließlich noch Vinzenz Weber, der mit bis zu 20 Personen in seiner eigenen Küche aufkocht. "Open-Kitchen" nennt sich dieses neue Phänomen, bei dem neben dem Essen auch das Miteinander zelebriert wird.
Die Musik-Talk Show, die jeden Monat Singer und Songwriter einlädt und unentdeckten Talenten eine Plattform bietet. Moderiert wird die Sendung vom Gastgeber und Songwriter Tex. Das erste Mal aus neuer Location, dem Heimathafen in Neukölln mit Missincat und Frank Spilker (Die Sterne). Kultverdächtig!
Viel zu schade, um nur einmal ausgestrahlt zu werden: die Musikclips der vergangenen Woche, präsentiert von Christina Nemec. Zu hören gibt's Atmosphere mit "You love the people that love you", I Like Trains mit "Terranova", Jason Forrest mit "War Photographer", Bernhard Eder mit "Unexpected" und Snax mit "I can't be bothered".
Zu sehen ist ein Bericht über Bridging the Gap, eine Konferenz zum Thema Migration and Development, die im Jänner in Wien stattgefunden hat. 140 TeilnehmerInnen aus Österreich, der Slowakei, Slowenien und Italien waren mit dabei. Die Veranstaltung war der Startschuss für das EU-Projekt CoMiDe, das sich die globalen Migrationsbewegungen und -entwicklungen zum Thema macht.
Einraum-Tele-Improvisationstheater aus Deutschland: Prof. Dr. Dr. Wiegald Scharrf-Lauerholm, Dr. Dr. Dr. Dipl. Komm. Barbara Fabich-Nittfeld und Dr. hc. Kunibert von Hausschild im ExpertInnentalk über Cives societatis communum. Eine Diskussion über Medien, Kommunikation, Terrorismus, das Ausstopfen von Fischen, Minnesänger, den Vatikan uvm.
Elisabeth Samsonow denkt über die Menschen- und die Dingwelt nach: Wie ist das Verhältnis der Menschen zu den Objekten, Geräten und Instrumenten aus philosophischer Sicht? Sind diese Geräte wirklich Instrumente, um einer unwirtlichen Welt beizukommen, oder handelt es sich nicht eher um Spielzeuge?
"Wien ist die schönste Stadt die Welt", sagt der aus Sizilien stammende Wiener Gianfranco Licandro. "Nun", fährt er fort, "es fehlt das Meer und es wäre schön, wenn es ein bisschen wärmer wäre." Stimmt, während der Dreharbeiten war es bei minus 12°C wirklich "saukalt" in Wien. Diesbezüglich ist Besserung in Sicht, aber das Meer wird voraussichtlich auch weiterhin ziemlich weit von uns entfernt bleiben. Der in Messina geborene Licandro lebt seit mehr als 40 Jahren in Wien. Der ehemalige Kaufmann ist Schauspieler, Schriftsteller, Theatermacher und führt eine Agentur für fremdsprachige Tonaufnahmen. In diesem kurzen Porträt bringt er ein Stückchen Süden in die österreichische Bundeshauptstadt und wir erfahren, wie diese durch die Augen eines Italieners ausschaut.
Olivia Macho lädt zur Diskussionsrunde "Ist die VisualistInnen-Szene noch zu retten?". Mit dabei sind Christoph Thun-Hohenstein (MAK-Direktor), Claus Hofer (Geschäftsführer ZIT), Eva Fischer (sound:frame), Gerhard Lenz (VisualstIndaba), Julia Zdarsky (starsky), Eva Bischof (4youreye), Stefan Kainbacher (Neon Golden) und F. E. Rakuschan (Medienepistemologe). Themen sind Wege der Zusammenarbeit, Geschichte der VisualistInnen-Szene, Monopolisierung derselben und die Rolle von KuratorInnen.
Das Team von "Art in the City" war zu Gast bei der Eröffnung des 21er Hauses Belvedere Wien. Zum Interview gesellen sich Agnes Husslein (Direktorin des Belvedere) und Dr. Claudia Schmied (Ministerin BMUKK). Danach geht's weiter ins Stilwerk Wien, wo neben einer Einführung in das Haus und die Architektur auch Einblicke in die Shops gegeben werden. Zu hören gibt's Interviews mit Managerin Sina Morcinek, Klaus Engelhorn und dem Künstler/Architekten Karl Kühn. Außerdem kommt Kinga Simon, Geschäftsführerin des Shops Lumas zu Wort. Zum Schluss ist ein Beitrag über das Künstlerduo Stirn Prumzer mit ihrer Ausstellung "Experikrement" in der Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik zu sehen.
Neben dem Besuch eines asiatischen Restaurants steht auch eine Hochzeit auf dem Programm. Außerdem entführt Jeffrey die ZuseherInnen in einen Schönheitssalon, wo er Informationen zur Haarentfernung mittels Laser einholt.
Urban Connection berichtet über die "Jam Kitchen", welche als Festival der afrikanischen Musik fungiert. Prince Zeka, Mitveranstalter und selbst Musiker, möchte mit diesem Event afrikanischer Musik in Österreich eine Plattform bieten. Zur Seite steht ihm Tänzerin Barbara Alli, die als Mitbegründerin MusikerInnen wie Nela und "Diese Gute" auf die Bühne bringt, bevor sie schlussendlich auch selbst zum Mikro greift.
Eine Sendung über die illegale Wiener Partyszene. Feiern, wo man will, wie man will und wann man will: Dieses Motto haben sich die VeranstalterInnen der neuen Partykultur Wiens auf die Fahnen geschrieben. Sie haben genug von der Routine immer gleicher Clubs und suchen den Kick in einer neuen, freien Möglichkeit zu feiern. Partygäste im Studio sind Martin und Laurenz von "Struwwelprater", Jan von "Tanz durch den Tag" und Beatrix Neundlinger, die 1976 maßgeblich bei der Arena-Besetzung mitwirkte.
Ein Special aus dem "Wilden Westen": Das Sendungsteam hat sich auf die Reise nach Innsbruck begeben. Die Tiroler Landeshauptstadt hätte UNESCO-Weltkulturerbe werden sollen, wollte das aber nicht. Warum? - das erzählt uns Gerhard Fritz, der zum Rückzug des Weltkulturerbe-Antrags im Bundesrat beigetragen hat. Weiters: Weder Beton noch Stahl behalten ihre gerade Form, wenn LAAC Architekten am Werk sind. Das Innsbrucker Büro hat den neuen Landhausplatz der Tiroler Hauptstadt zum Leben erweckt und einen waghalsigen Steg auf einen Bergrücken gelegt. Außerdem besucht das Mies. Magazin die Innsbrucker Uni und staunt darüber, wie frei und offen StudentInnen dort Architektur lernen können.
Doku über den 7. Wiener Gemeindebezirk. Menschen erzählen, warum sie gerne in Neubau leben und arbeiten. Im Gespräch: Franz Gibiser (Inhaber eines Second-Hand-Geschäftes), Lorenz Frama (Metallgießer), Thomas Bimlinger (Bezirksvorsteher von Neubau), Stefan Draschan (Inhaber eines Rad-Shops), Luisa Wammers (Dekorateurin), Roland Girtler (Soziologe), Sarah Köck (Architekturstudentin) und viele andere mehr.
In dieser Folge der Wrestling Fightnight starten Rookies das Programm. Tricky Steve & Mr. V kämpfen in einem Teamkampf gegen Akuma Yari Hato & Pujan. Die Fightnight erreicht jedoch erst ihren Höhepunkt, wenn die beiden Profis Scull und A-Pex in den Ring steigen.
Laut Statistik Austria füllen AusländerInnen hierzulande alljährlich 2,2 Mrd. Euro in die Pensionskassen. An sie ausbezahlt wurde im Jahr 2008 1 Mrd. Euro an Pensionen. Einwanderer zahlen demnach um 1,2 Mrd. Euro mehr ein, als sie an Leistungen erhalten. Dieses Faktum greift Dino Šoše auf, um seine Visionen für das Sparpaket zu präsentieren: Nämlich 2 Mio. zusätzliche AusländerInnen ins Land zu holen und auf diese Art und Weise die Staatskassen zu füllen. Die mathematischen Überlegungen werden durch folgende Musikvideos aufgelockert: UrbanPuls mit "Ona to zna", Gužva u 16-ercu mit "Mene više nema" und Priki mit "Bit ću sretan".
Butterbrot zeigt zwei Filme von Monika Grassl, die 2010 an der Filmakademie Baden-Württemberg entstanden sind: Zunächst liefert "Mein Herr Alfons" private Einblicke in das Leben von Ludger Hoffkamp. Dieser erzählt über seine wechselnden Rollen als die Clowns "Herr Alfons" und "Kampino" oder aber als Seelsorger. Im Anschluss daran folgt der experimentelle Dreiminüter "Timm sucht Struppi".
Ein buntes und schrilles musikalisches Betthupferl, präsentiert von Christina Nemec: The o5 mit "Have love will travel".
Fünfzehn Jahre nach dem Massaker von Srebrenica sind die Diskussionen noch in vollem Gange. Sollte die Stadt nicht erst einmal Luft holen? Braucht es wirklich Kultur und Unterhaltung? Kann Srebrenica sich einfach dem normalen Leben zuwenden, ungeachtet der Tatsache, dass nicht alle Vermissten gefunden und in Würde begraben worden sind? Die Medien beuten die Vergangenheit der Stadt unbarmherzig aus. Die Bevölkerung möchte leben. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie sich nur durch Eigeninitative ein besseres Leben erarbeiten kann.
Democracy Now! ist eine tägliche, unabhängige, preisgekrönte Nachrichtensendung aus den USA mit News zur internationalen Politik. Sie wird auf über 800 TV-Stationen gesendet und ist damit die größte public media Kollaboration überhaupt.
Zu sehen ist ein Bericht über Bridging the Gap, eine Konferenz zum Thema Migration and Development, die im Jänner in Wien stattgefunden hat. 140 TeilnehmerInnen aus Österreich, der Slowakei, Slowenien und Italien waren mit dabei. Die Veranstaltung war der Startschuss für das EU-Projekt CoMiDe, das sich die globalen Migrationsbewegungen und -entwicklungen zum Thema macht.
Einraum-Tele-Improvisationstheater aus Deutschland: Prof. Dr. Dr. Wiegald Scharrf-Lauerholm, Dr. Dr. Dr. Dipl. Komm. Barbara Fabich-Nittfeld und Dr. hc. Kunibert von Hausschild im ExpertInnentalk über Cives societatis communum. Eine Diskussion über Medien, Kommunikation, Terrorismus, das Ausstopfen von Fischen, Minnesänger, den Vatikan uvm.
Elisabeth Samsonow denkt über die Menschen- und die Dingwelt nach: Wie ist das Verhältnis der Menschen zu den Objekten, Geräten und Instrumenten aus philosophischer Sicht? Sind diese Geräte wirklich Instrumente, um einer unwirtlichen Welt beizukommen, oder handelt es sich nicht eher um Spielzeuge?
"Wien ist die schönste Stadt die Welt", sagt der aus Sizilien stammende Wiener Gianfranco Licandro. "Nun", fährt er fort, "es fehlt das Meer und es wäre schön, wenn es ein bisschen wärmer wäre." Stimmt, während der Dreharbeiten war es bei minus 12°C wirklich "saukalt" in Wien. Diesbezüglich ist Besserung in Sicht, aber das Meer wird voraussichtlich auch weiterhin ziemlich weit von uns entfernt bleiben. Der in Messina geborene Licandro lebt seit mehr als 40 Jahren in Wien. Der ehemalige Kaufmann ist Schauspieler, Schriftsteller, Theatermacher und führt eine Agentur für fremdsprachige Tonaufnahmen. In diesem kurzen Porträt bringt er ein Stückchen Süden in die österreichische Bundeshauptstadt und wir erfahren, wie diese durch die Augen eines Italieners ausschaut.
Olivia Macho lädt zur Diskussionsrunde "Ist die VisualistInnen-Szene noch zu retten?". Mit dabei sind Christoph Thun-Hohenstein (MAK-Direktor), Claus Hofer (Geschäftsführer ZIT), Eva Fischer (sound:frame), Gerhard Lenz (VisualstIndaba), Julia Zdarsky (starsky), Eva Bischof (4youreye), Stefan Kainbacher (Neon Golden) und F. E. Rakuschan (Medienepistemologe). Themen sind Wege der Zusammenarbeit, Geschichte der VisualistInnen-Szene, Monopolisierung derselben und die Rolle von KuratorInnen.
Das Team von "Art in the City" war zu Gast bei der Eröffnung des 21er Hauses Belvedere Wien. Zum Interview gesellen sich Agnes Husslein (Direktorin des Belvedere) und Dr. Claudia Schmied (Ministerin BMUKK). Danach geht's weiter ins Stilwerk Wien, wo neben einer Einführung in das Haus und die Architektur auch Einblicke in die Shops gegeben werden. Zu hören gibt's Interviews mit Managerin Sina Morcinek, Klaus Engelhorn und dem Künstler/Architekten Karl Kühn. Außerdem kommt Kinga Simon, Geschäftsführerin des Shops Lumas zu Wort. Zum Schluss ist ein Beitrag über das Künstlerduo Stirn Prumzer mit ihrer Ausstellung "Experikrement" in der Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik zu sehen.
Doku über den 7. Wiener Gemeindebezirk. Menschen erzählen, warum sie gerne in Neubau leben und arbeiten. Im Gespräch: Franz Gibiser (Inhaber eines Second-Hand-Geschäftes), Lorenz Frama (Metallgießer), Thomas Bimlinger (Bezirksvorsteher von Neubau), Stefan Draschan (Inhaber eines Rad-Shops), Luisa Wammers (Dekorateurin), Roland Girtler (Soziologe), Sarah Köck (Architekturstudentin) und viele andere mehr.
In dieser Folge der Wrestling Fightnight starten Rookies das Programm. Tricky Steve & Mr. V kämpfen in einem Teamkampf gegen Akuma Yari Hato & Pujan. Die Fightnight erreicht jedoch erst ihren Höhepunkt, wenn die beiden Profis Scull und A-Pex in den Ring steigen.
Laut Statistik Austria füllen AusländerInnen hierzulande alljährlich 2,2 Mrd. Euro in die Pensionskassen. An sie ausbezahlt wurde im Jahr 2008 1 Mrd. Euro an Pensionen. Einwanderer zahlen demnach um 1,2 Mrd. Euro mehr ein, als sie an Leistungen erhalten. Dieses Faktum greift Dino Šoše auf, um seine Visionen für das Sparpaket zu präsentieren: Nämlich 2 Mio. zusätzliche AusländerInnen ins Land zu holen und auf diese Art und Weise die Staatskassen zu füllen. Die mathematischen Überlegungen werden durch folgende Musikvideos aufgelockert: UrbanPuls mit "Ona to zna", Gužva u 16-ercu mit "Mene više nema" und Priki mit "Bit ću sretan".
Butterbrot zeigt zwei Filme von Monika Grassl, die 2010 an der Filmakademie Baden-Württemberg entstanden sind: Zunächst liefert "Mein Herr Alfons" private Einblicke in das Leben von Ludger Hoffkamp. Dieser erzählt über seine wechselnden Rollen als die Clowns "Herr Alfons" und "Kampino" oder aber als Seelsorger. Im Anschluss daran folgt der experimentelle Dreiminüter "Timm sucht Struppi".
Ein buntes und schrilles musikalisches Betthupferl, präsentiert von Christina Nemec: The o5 mit "Have love will travel".
Fünfzehn Jahre nach dem Massaker von Srebrenica sind die Diskussionen noch in vollem Gange. Sollte die Stadt nicht erst einmal Luft holen? Braucht es wirklich Kultur und Unterhaltung? Kann Srebrenica sich einfach dem normalen Leben zuwenden, ungeachtet der Tatsache, dass nicht alle Vermissten gefunden und in Würde begraben worden sind? Die Medien beuten die Vergangenheit der Stadt unbarmherzig aus. Die Bevölkerung möchte leben. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie sich nur durch Eigeninitative ein besseres Leben erarbeiten kann.
Thema der Sendung ist die Situation von Geschäftsleuten mit Migrationshintergrund in Österreich. Zur Sprache kommen unter anderem Integration sowie der Unterschied zwischen zweiter und dritter Generation. Außerdem wird deutlich, dass keine Gleichberechtigung zwischen "einheimischen" Geschäftsleuten und solchen mit Migrationshintergrund gegeben ist.
Die dokumentarische Comedy über den ganz normalen Alltag zweier ganz normaler Verbrecher am Rande des Nervenzusammenbruchs. Mit folgenden Themen: Sommerferien als idealer Zeitpunkt, um in Wohnungen einzubrechen/ Umfrage-Täuschungstaktik/ Würstelstandraub.
Eine Sendung in zwei Kapiteln. Kapitel 1 zeigt "Gezeiten und Wind", ein experimentelles Musikvideo mit Text und Gesang vom Peter Weingärtner. In Kapitel 2 "Wohin mein Kind?" fährt eine Motorradfahrerin eine lange Straße entlang. Das Animationsvideo wird von elektronischer Musik und starken Beats getragen. Dazwischen gibt's eine komödiantisch-kritische Einlage von Guru Adalbert Schnitzelmeier (gespielt von Peter Weingärtner) zu sehen. In einer kurzen Geschichte geht dieser das Thema Neid an.
Die ungekrönte Königin der Wiener Burlesque-Bühnen, La Veuve Noire, ist zu Gast im Mulatschag-Studio. Außerdem mit dabei: !DelaDap, ein österreichisches Musikprojekt mit internationalen MusikerInnen aus Ungarn, Tschechien, Serbien und Bosnien-Herzegowina. Die Musikvideos "American Woman" von Devil's Train und "Dry Bone Valley" von Mastodon runden die Sendung ab. Und last but not least gibt's Neues vom beliebten Russisch-Sprachkurs mit Red Sonja, Eva Schuster und Fabian Blubber.
Im Zuge der Werbekampagne zur Batman-Live-Tour, die Anfang Februar in der Wiener Stadthalle gastierte, rührte der Panini-Verlag auf der vergangenen Comix-Börse kräftig die Werbetrommel. Comicinsel besuchte den Event und interviewte den spanischen Comic-Künstler Guillem March, der zurzeit die amerikanische Comic-Serie "Batman&Robin" zeichnet. Weiters gibt's ein Gespräch mit dem "outstanding-artist-award"-Gewinner Thomas Kriebaum zu sehen. Und schließlich wird auch noch der neue Jahreskalender des "Rüsselmops"-Zeichners Reinhard Habeck (bekannt aus dem Kurier) gezeigt.
Doku über den 7. Wiener Gemeindebezirk. Menschen erzählen, warum sie gerne in Neubau leben und arbeiten. Im Gespräch: Franz Gibiser (Inhaber eines Second-Hand-Geschäftes), Lorenz Frama (Metallgießer), Thomas Bimlinger (Bezirksvorsteher von Neubau), Stefan Draschan (Inhaber eines Rad-Shops), Luisa Wammers (Dekorateurin), Roland Girtler (Soziologe), Sarah Köck (Architekturstudentin) und viele andere mehr.
Democracy Now! ist eine tägliche, unabhängige, preisgekrönte Nachrichtensendung aus den USA mit News zur internationalen Politik. Sie wird auf über 800 TV-Stationen gesendet und ist damit die größte public media Kollaboration überhaupt.
Fr, 24.02 21:00 | Mulatschag
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Zu Gast ist Dream Theater, eine Metalband aus New York, die bereits 1985 am Berkley College of Music gegründet wurde. Im exklusiven Mulatschag-Interview erzählen die Bandmitglieder, warum sie nie eine Vorgruppe brauchen und ihre Konzerte trotzdem immer länger als 3 Stunden dauern. Außerdem zu sehen sind News for ET, Nachrichten für außerirdische Mulatschag-Fans, präsentiert von Ulli Bäer und dem Alien-Chor. Zu guter Letzt schaut die Grazer Rockband Stereoface im Studio vorbei. Interview und Liveperformance dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Frontman Paul Pfleger plaudert u.a. über sein Verhältnis zu Papa Ewald Pfleger, dem Bandleader von Opus.
So, 26.02 20:00 | Oktoskop: Videokunst: Karl-Heinz Klopf
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Der gebürtige Linzer Karl-Heinz Klopf lebt und arbeitet in Wien. Zu Gast im Studio bei Amina Handke erzählt er über seine vielseitige künstlerische Tätigkeit, im Rahmen derer er sich insbesondere mit dem Alltagsleben im urbanen Raum beschäftigt. Der Videokünstler hat sieben seiner Filme für Oktoskop ausgewählt: "They" (2010; bei der Diagonale 2011 als bester Kurzdokumentarfilm ausgezeichnet), "60 Sekunden in den Farben meines Hemdes" (2006), "Studio" (2000; Computeranimation), "Flying High" (1999; Imaginierung eines scheinbares Fluges über eine fiktive Landschaft), "Tesvikiye" (2004; beschäftigt sich anhand des Istanbuler Stadtteils Tesvikiye mit Treppen im urbanen Raum) , "Plan" (2011; gewährt einen besonderen Einblick in die Atmosphäre von drei Architekturbüros in Peking) und "By Way of Display" (2003; urbane Taktik im Kontext der Betelnusskultur in Taiwan).
So, 04.03 20:00 | Oktoskop: Weiberleut
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(R: Gertraud Schwarz, A 2009) Als Bäuerin alleine einen Hof zu führen, ist nicht immer einfach. Die Landwirtschaftsbranche wird traditionell noch immer sehr stark mit Familie verbundenen. Eine Herausforderung liegt für alleinstehende Bäuerinnen daher in der gesellschaftlichen Akzeptanz. Eine andere darin, die ganze Arbeit als Ein-Frau-Unternehmen zu schaffen, die auf anderen Höfen von zwei oder mehr Leuten erledigt wird. Mit durchaus sehr unterschiedlichen Herangehensweisen meistern die sechs im Film porträtierten österreichischen Bäuerinnen jedoch diese Herausforderungen. Regisseurin Gertraud Schwarz ist zu Gast im Studio bei Lukas Maurer.