Doku über den 7. Wiener Gemeindebezirk. Menschen erzählen, warum sie gerne in Neubau leben und arbeiten. Im Gespräch: Franz Gibiser (Inhaber eines Second-Hand-Geschäftes), Lorenz Frama (Metallgießer), Thomas Bimlinger (Bezirksvorsteher von Neubau), Stefan Draschan (Inhaber eines Rad-Shops), Luisa Wammers (Dekorateurin), Roland Girtler (Soziologe), Sarah Köck (Architekturstudentin) und viele andere mehr.
In dieser Folge der Wrestling Fightnight starten Rookies das Programm. Tricky Steve & Mr. V kämpfen in einem Teamkampf gegen Akuma Yari Hato & Pujan. Die Fightnight erreicht jedoch erst ihren Höhepunkt, wenn die beiden Profis Scull und A-Pex in den Ring steigen.
Laut Statistik Austria füllen AusländerInnen hierzulande alljährlich 2,2 Mrd. Euro in die Pensionskassen. An sie ausbezahlt wurde im Jahr 2008 1 Mrd. Euro an Pensionen. Einwanderer zahlen demnach um 1,2 Mrd. Euro mehr ein, als sie an Leistungen erhalten. Dieses Faktum greift Dino Šoše auf, um seine Visionen für das Sparpaket zu präsentieren: Nämlich 2 Mio. zusätzliche AusländerInnen ins Land zu holen und auf diese Art und Weise die Staatskassen zu füllen. Die mathematischen Überlegungen werden durch folgende Musikvideos aufgelockert: UrbanPuls mit "Ona to zna", Gužva u 16-ercu mit "Mene više nema" und Priki mit "Bit ću sretan".
Butterbrot zeigt zwei Filme von Monika Grassl, die 2010 an der Filmakademie Baden-Württemberg entstanden sind: Zunächst liefert "Mein Herr Alfons" private Einblicke in das Leben von Ludger Hoffkamp. Dieser erzählt über seine wechselnden Rollen als die Clowns "Herr Alfons" und "Kampino" oder aber als Seelsorger. Im Anschluss daran folgt der experimentelle Dreiminüter "Timm sucht Struppi".
Ein buntes und schrilles musikalisches Betthupferl, präsentiert von Christina Nemec: The o5 mit "Have love will travel".
Fünfzehn Jahre nach dem Massaker von Srebrenica sind die Diskussionen noch in vollem Gange. Sollte die Stadt nicht erst einmal Luft holen? Braucht es wirklich Kultur und Unterhaltung? Kann Srebrenica sich einfach dem normalen Leben zuwenden, ungeachtet der Tatsache, dass nicht alle Vermissten gefunden und in Würde begraben worden sind? Die Medien beuten die Vergangenheit der Stadt unbarmherzig aus. Die Bevölkerung möchte leben. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie sich nur durch Eigeninitative ein besseres Leben erarbeiten kann.
Democracy Now! ist eine tägliche, unabhängige, preisgekrönte Nachrichtensendung aus den USA mit News zur internationalen Politik. Sie wird auf über 800 TV-Stationen gesendet und ist damit die größte public media Kollaboration überhaupt.
Zu sehen ist ein Bericht über Bridging the Gap, eine Konferenz zum Thema Migration and Development, die im Jänner in Wien stattgefunden hat. 140 TeilnehmerInnen aus Österreich, der Slowakei, Slowenien und Italien waren mit dabei. Die Veranstaltung war der Startschuss für das EU-Projekt CoMiDe, das sich die globalen Migrationsbewegungen und -entwicklungen zum Thema macht.
Einraum-Tele-Improvisationstheater aus Deutschland: Prof. Dr. Dr. Wiegald Scharrf-Lauerholm, Dr. Dr. Dr. Dipl. Komm. Barbara Fabich-Nittfeld und Dr. hc. Kunibert von Hausschild im ExpertInnentalk über Cives societatis communum. Eine Diskussion über Medien, Kommunikation, Terrorismus, das Ausstopfen von Fischen, Minnesänger, den Vatikan uvm.
Elisabeth Samsonow denkt über die Menschen- und die Dingwelt nach: Wie ist das Verhältnis der Menschen zu den Objekten, Geräten und Instrumenten aus philosophischer Sicht? Sind diese Geräte wirklich Instrumente, um einer unwirtlichen Welt beizukommen, oder handelt es sich nicht eher um Spielzeuge?
"Wien ist die schönste Stadt die Welt", sagt der aus Sizilien stammende Wiener Gianfranco Licandro. "Nun", fährt er fort, "es fehlt das Meer und es wäre schön, wenn es ein bisschen wärmer wäre." Stimmt, während der Dreharbeiten war es bei minus 12°C wirklich "saukalt" in Wien. Diesbezüglich ist Besserung in Sicht, aber das Meer wird voraussichtlich auch weiterhin ziemlich weit von uns entfernt bleiben. Der in Messina geborene Licandro lebt seit mehr als 40 Jahren in Wien. Der ehemalige Kaufmann ist Schauspieler, Schriftsteller, Theatermacher und führt eine Agentur für fremdsprachige Tonaufnahmen. In diesem kurzen Porträt bringt er ein Stückchen Süden in die österreichische Bundeshauptstadt und wir erfahren, wie diese durch die Augen eines Italieners ausschaut.
Olivia Macho lädt zur Diskussionsrunde "Ist die VisualistInnen-Szene noch zu retten?". Mit dabei sind Christoph Thun-Hohenstein (MAK-Direktor), Claus Hofer (Geschäftsführer ZIT), Eva Fischer (sound:frame), Gerhard Lenz (VisualstIndaba), Julia Zdarsky (starsky), Eva Bischof (4youreye), Stefan Kainbacher (Neon Golden) und F. E. Rakuschan (Medienepistemologe). Themen sind Wege der Zusammenarbeit, Geschichte der VisualistInnen-Szene, Monopolisierung derselben und die Rolle von KuratorInnen.
Das Team von "Art in the City" war zu Gast bei der Eröffnung des 21er Hauses Belvedere Wien. Zum Interview gesellen sich Agnes Husslein (Direktorin des Belvedere) und Dr. Claudia Schmied (Ministerin BMUKK). Danach geht's weiter ins Stilwerk Wien, wo neben einer Einführung in das Haus und die Architektur auch Einblicke in die Shops gegeben werden. Zu hören gibt's Interviews mit Managerin Sina Morcinek, Klaus Engelhorn und dem Künstler/Architekten Karl Kühn. Außerdem kommt Kinga Simon, Geschäftsführerin des Shops Lumas zu Wort. Zum Schluss ist ein Beitrag über das Künstlerduo Stirn Prumzer mit ihrer Ausstellung "Experikrement" in der Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik zu sehen.
Doku über den 7. Wiener Gemeindebezirk. Menschen erzählen, warum sie gerne in Neubau leben und arbeiten. Im Gespräch: Franz Gibiser (Inhaber eines Second-Hand-Geschäftes), Lorenz Frama (Metallgießer), Thomas Bimlinger (Bezirksvorsteher von Neubau), Stefan Draschan (Inhaber eines Rad-Shops), Luisa Wammers (Dekorateurin), Roland Girtler (Soziologe), Sarah Köck (Architekturstudentin) und viele andere mehr.
Fr, 24.02 21:00 | Mulatschag
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Zu Gast ist Dream Theater, eine Metalband aus New York, die bereits 1985 am Berkley College of Music gegründet wurde. Im exklusiven Mulatschag-Interview erzählen die Bandmitglieder, warum sie nie eine Vorgruppe brauchen und ihre Konzerte trotzdem immer länger als 3 Stunden dauern. Außerdem zu sehen sind News for ET, Nachrichten für außerirdische Mulatschag-Fans, präsentiert von Ulli Bäer und dem Alien-Chor. Zu guter Letzt schaut die Grazer Rockband Stereoface im Studio vorbei. Interview und Liveperformance dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Frontman Paul Pfleger plaudert u.a. über sein Verhältnis zu Papa Ewald Pfleger, dem Bandleader von Opus.
So, 26.02 20:00 | Oktoskop: Videokunst: Karl-Heinz Klopf
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Der gebürtige Linzer Karl-Heinz Klopf lebt und arbeitet in Wien. Zu Gast im Studio bei Amina Handke erzählt er über seine vielseitige künstlerische Tätigkeit, im Rahmen derer er sich insbesondere mit dem Alltagsleben im urbanen Raum beschäftigt. Der Videokünstler hat sieben seiner Filme für Oktoskop ausgewählt: "They" (2010; bei der Diagonale 2011 als bester Kurzdokumentarfilm ausgezeichnet), "60 Sekunden in den Farben meines Hemdes" (2006), "Studio" (2000; Computeranimation), "Flying High" (1999; Imaginierung eines scheinbares Fluges über eine fiktive Landschaft), "Tesvikiye" (2004; beschäftigt sich anhand des Istanbuler Stadtteils Tesvikiye mit Treppen im urbanen Raum) , "Plan" (2011; gewährt einen besonderen Einblick in die Atmosphäre von drei Architekturbüros in Peking) und "By Way of Display" (2003; urbane Taktik im Kontext der Betelnusskultur in Taiwan).
So, 04.03 20:00 | Oktoskop: Weiberleut
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(R: Gertraud Schwarz, A 2009) Als Bäuerin alleine einen Hof zu führen, ist nicht immer einfach. Die Landwirtschaftsbranche wird traditionell noch immer sehr stark mit Familie verbundenen. Eine Herausforderung liegt für alleinstehende Bäuerinnen daher in der gesellschaftlichen Akzeptanz. Eine andere darin, die ganze Arbeit als Ein-Frau-Unternehmen zu schaffen, die auf anderen Höfen von zwei oder mehr Leuten erledigt wird. Mit durchaus sehr unterschiedlichen Herangehensweisen meistern die sechs im Film porträtierten österreichischen Bäuerinnen jedoch diese Herausforderungen. Regisseurin Gertraud Schwarz ist zu Gast im Studio bei Lukas Maurer.